APG-Studie: Teilverkabelungen im voralpinen und alpinen Raum

In der vorliegenden Studie werden im Auftrag der Austrian Power Grid AG (APG) ohne verortete Trasse die grundsätzlichen Möglichkeiten zur Teilverkabelung von 380-kV- Freileitungstrassen im voralpinen und im alpinen Raum untersucht. Es werden auch Überlegungen und Methoden angesprochen, für die es bislang noch keine oder keine vergleichbaren Anwendungsbeispiele gibt, die zum Teil erst dem Stand der Wissenschaft entsprechen, und die praktisch noch nicht erprobt sind. Die zwischenzuverkabelnde Freileitung besteht aus zwei Systemen, jeweils mit Dreierbündeln 680/85 AlSt oder 635/117 AlSt und einer thermischen Grenzleistung beider Systeme zusammen von 4.541 MVA. Die (n-1)-Leistung bei Ausfall eines Freileitungssystems beträgt 2.271 MVA . Diese Leistungen sollen mit Hilfe zweier Kabel-Doppelsysteme geführt werden.

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Europacable, Brüssel, 10.03.2014:
Stellungnahme zur Umweltverträglichkeitsprüfung 380-kV-Salzburgleitung
Europacable, der Verband der führenden europäischen Kabelhersteller, betont im Zusammenhang mit der oben angeführten Umweltverträglichkeitsprüfung der 380-kV-Salzburgleitung, dass eine Teilverkabelung aus technischer Sicht machbar ist …
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Institut für Elektrische Anlagen und Hochspannungstechnik,
Abteilung für Hochspannungstechnik, TU Graz:

STUDIE – Teilverkabelung der 380 kV-Leitung Zwaring – Rotenturm
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TU Graz im Auftrag der APG, Sept. 2012:
Studie
Das öffentliche Interesse an der Errichtung der 380-kV-Salzburgleitung

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BWE-Studie, 3. Februar 2006:
„Netzverstärkungs-Trassen zur Übertragung von Windenergie:
Freileitung oder Kabel?“
Erdkabel schlägt Freileitung

Studie der Uni Duisburg belegt Wirtschaftlichkeit des Erdkabels beim Netzausbau
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www.wissenschaft.de:
Studie: Hochspannungsleitungen bremsen Wachstum von Weizen
Direkt unter Hochspannungsleitungen liefert Weizen im Schnitt sieben Prozent weniger Ertrag. Zu diesem Ergebnis kommen österreichische Wissenschaftler in einer Feldstudie, die sie im Fachmagazin "Bioelectromagnetics" (Band. 24, Ausg. 2) vorstellen.
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Wien, April 2008:
APG-Stellungnahme zur „Machbarkeitsuntersuchung zur Gesamt- oder Teilverkabelung der 380-kV-Leitung, St. Peter – Tauern‘ im Bundesland Salzburg“  Bericht-Nr.: 07-42746.01-C Dresden, 27. Januar 2008 der KEMA IEV GmbH, Dresden (Projektleiter DI Jörg Zillmer)
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OMV/Fichtner, August 2012:
380 kV Anschlussleitung KW -Haiming –UW Simbach
OMV Kraftwerk Haiming GmbH
Planfeststellungsunterlage
Erläuterungsbericht

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zur Homepage der Regierung von Niederbayern hiezu

Austrian Energy Agency im Auftrag der Sbg. Landesregierung, Jänner 2007:
BERICHT Aspekte des Projekts „380 kV-Salzburgleitung“
Darstellung verschiedener Aspekte des Projekts „380 kV-Salzburgleitung“ im Hinblick auf eine Freileitungsvariante bzw. eine Teilverkabelung
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IZES GmbH/BET GmbH/PowerEngS, Saarbrücken 20.06.2011:
Ausbau elektrischer Netze mit Kabel oder Freileitung unter besonderer Berücksichtigung der Einspeisung Erneuerbarer Energien
Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
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380 kV Anschlussleitung KW - Haiming – UW Simbach
OMV Kraftwerk Haiming GmbH/Fichtner
Planfeststellungsunterlage
Erläuterungsbericht
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Cand.-ing. Bernd Wiebus (bei Prof. Dr.-Ing. Heinrich Brakelmann), Fachgebiet Elektrische Energieübertragung, Uni Duisburg: Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Ingeneur
Optimierung potentialgesteuerter SF
6-Kabel
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Falsch, unklar oder aufklärungsbedürftig an der Studie:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Hans-Jürgen Haubrich, FGE, Aachen: Abtransport der in den Kraftwerken Kopswerk I & II und Rodundwerk II der Vorarlberger Illwerke AG erzeugten elektrischen Energie
Wissenschaftliche Studie im Auftrag der Vorarlberger Illwerke AG, Brwegenz
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3. Februar 2006 , Bundesverband WindEnergie e.V.:
BWE-Studie „Netzverstärkungs-Trassen zur Übertragung von Windenergie: Freileitung oder Kabel?
Erdkabel schlägt Freileitung
Studie der Uni Duisburg belegt Wirtschaftlichkeit des Erdkabels beim Netzausbau
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Studie: Netzverstärkungs-Trassen zur Übertragung von Windenergie - Freileitung oder Kabel ? Heinrich Brakelmann, Universitätsprofessor an der Universität Duisburg-Essen/Campus Duisburg Energie-Transport und –Speicherung, Rheinberg, im Oktober 2004
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Dena - Netzstudie II
Integration erneuerbarer Energien in die deutsche Stromversorgung im Zeitraum 2015 – 2020 mit Ausblick 2025.
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Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen, Dissertation von Dipl.-Ing. (FH)/BA Dongping Zhang, Optimierung zwangsgekühlter Energiekabel durch dreidimensionale FEM-Simulationen,
Referent: Prof. Dr.-Ing. habil. Heinrich Brakelmann
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Diplomarbeit Wernegger Hans-Jürgen, TU Graz, Modelluntersuchungen betreffend die Stabilität der Energieübertragung
Die Kabeltechnik weist eine Geschichte von mehr als 150 Jahren auf. Ab 1890 wurden papierisolierte Energiekabel, Kabel mit geschichteter Isolation, eingeführt. Seit den 1960er Jahren werden Kabel mit Isolierung aus Polyethylen (PE), dann ab den 70er Jahren aus vernetztem Polyethylen (VPE, engl. XLPE) für die elektrische Energieübertragung verwendet, zuerst in der Mittelspannungsebene und später in der Hoch- und Höchstspannungsebene. Heute sind Energiekabel mit VPE-Isolierung bis zu höchsten Spannungen von 550 kV installiert …
Für Energiekabel gibt es unterschiedliche Installationsvarianten, z.B. direkte Erdverlegung, im Rohr, unter Brücken, im Kanal/Tunnel usw. Energiekabel in einem begehbaren Kanal oder Tunnel unterirdisch zu verlegen ist besonders für Strecken in städtischen Bereichen geeignet und bereits mehrfach realisiert, z.B. in Berlin, Wien und Madrid …
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Studien über Energiefragen

Studien über Energiefragen EU

Machbarkeitsstudie 380 kV -Kabel für Salzburg

HOFFMANN Kabelstudie Salzburg 2007