Diagnose Elektro Hypersensibilität (EHS)


Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg


Eine Kurzpräsentation über niederfrequente magnetische Felder

von Hans-U. Jakob, NIS-Fachstelle von Gigaherz.ch

Die Kinder von Jaun. Eine Studie aus dem Jahr 2006, eines pensionierten Pfarrers, pensionierten Lehrers und eines El-ing

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Doku über "unsichtbare Gefahr"

Kronen Zeitung:
"Handystrahlen und Elektrosmog als allgegenwärtige Störfaktoren für die Gesundheit."


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Krebs fördernde Wirkung schwacher Magnetfelder ab 0,2 Mikrotesla

Eine Untersuchung des Instituts für medizinische Statistik und Dokumentation der Universität Mainz, veröffentlicht im März 2001, bestätigte den Zusammenhang erneut: Schliefen Kinder in Räumen, in denen die Magnetfeldstärke 0,2 Mikrotesla überstieg, war ihr Risiko, an Blutkrebs zu erkranken, gegenüber einer Kontrollgruppe etwa dreifach erhöht. "Wir sind überzeugt, dass diese Assoziation kein Zufall mehr ist", sagt Mitautor Joachim Schütz. Zwar will er statistische Fehler nicht ausschließen. Zeige sich aber, dass die Beziehung zwischen Feldern und Leukämie kausaler Natur sei, so Schütz, wäre der Grenzwert von 100 Mikrotesla nicht länger haltbar.

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Umweltmedizinische Beurteilung magnetischer Wechselfelder

Schwerpunkt epidemiologische Untersuchungen zu kindlicher Leukämie

In einem ersten Ansatz wird daher die Begrenzung der Gesamtimmission durch magnetische Wechselfelder auf 0,1μT vorgeschlagen.
Dieser Vorschlag deckt sich mit dem von der Bioinitiative Working Group Ende August 2007 vorgeschlagenen Empefehlungswert (BioInitiative 2007).

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Elektromagnetische Felder fördern Tumorwachstum

Montag, 8. Juni 2015 von red

Tumorbildung in Leber und Lunge bei Tierversuchen beobachtet - Gefahren im Überblick

Über die Gefahr von Magnetfeldern sind sich Experten uneinig. Die Europäische Kommission verglich Studien und verkündete, dass keine gesundheitlichen Gefahren durch elektromagnetische Felder zu erwarten seien. Doch nur wenige Stunden später schon wurde diese These von der Universität Bremen widerlegt.

Quelle: http://www.news.at/a/elektromagnetische-felder-tumorwachstum


Stellungnahme des Bundesamtes für Strahlenschutz

im Rahmen der „Anhörung zu Auswirkungen nichtionisierender elektromagnetischer
Strahlung unterhalb der Grenzwerte der 26. BImSchV auf Lebewesen“
Bayerischer Landtag, Ausschuss für Umwelt und Gesundheit,
5. Juli 2012 in München

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Internationaler Appell

Wissenschaftler rufen zum Schutz vor nicht-ionisierenden elektromagnetischen Feldern auf

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Umweltmedizinische Beurteilung magnetischer Wechselfelder

Schwerpunkt epidemiologische Untersuchungen
zu kindlicher Leukämie

Magnetische Wechselfelder

Eigenschaften
Magnetische Wechselfelder entstehen unter anderem ringförmig um stromdurchflossene
Leiter. Das Magnetfeld setzt einen Stromfluss voraus und hängt von der Stromstärke ab,
jedoch nicht von der Spannung. Die Einheit der magnetischen Feldstärke ist A/m (Ampere
pro Meter), davon abgeleitet ist die magnetische Induktion (Erregung elektrischer
Ströme und Spannungen durch bewegte Magnetfelder) T (Tesla).

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Bürgerinitiative Gablitz (BIG)

Betreff: Presseaussendung des Forum Mobilkommunikation vom 3.2.2006 betreffend der neuen ÖNORM E 8850 In einer Presseaussendung des Forum Mobilkommunikation (FMK) vom 3.2.2006 wurde folgendes publiziert: Bürgerinitiative...

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Leitlinie der zur Abklärung und Therapie EMF-bezogener Beschwerden und Krankheiten (EMF-Syndrom)

Konsensus-Papier der AG-EMF

Verabschiedet bei der Sitzung der Referenten für Umweltmedizin der Landesärztekammern und der Österreichischen Ärztekammer am 3. März 2012 in Wien.

Einleitung

Unspezifische - oft stressassoziierte - Beschwerden nehmen stark zu. Immer öfter stellen sie die Kollegenschaft vor komplexe differentialdiagnostische
Herausforderungen. Neben chronischem Stress im Sozial- und Arbeitsumfeld, ist die Zunahme der Elektrosmogbelastung in Haushalt, Arbeit und Freizeit eine bisher wenig beachtete Ursache. Dies korreliert mit dem Bild von chronischer Überlastung bis zum Burnout.
Wie kann man als Arzt auf diese Entwicklung reagieren?
Die Ärztekammer hat eine Leitlinie für Differentialdiagnostik und Therapieansätze bei unspezifischen stressbezogenen Beschwerden durch Elektrosmog entwickelt. Kernelement ist ein Patientenfragebogen bestehend aus einer allgemeinen Erhebung von Stresssymptomen, sowie einer spezifischen Erfassung der Elektrosmogexposition.
Diese Leitlinie soll eine Hilfe bei der Abklärung und Therapie von EMF-bezogenen
Beschwerden sein.

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Bürgerdialog-Blogpost zum Thema Hochspannungsleitungen und deren Effekt auf Mensch und Umwelt

Felix Bohne | Jul 28, 2011

Wir schreiben gerade Gastartikel für den Expertenblog des Bürgerdialogs “Energietechnologien für die Zukunft”, und der erste Beitrag zum Thema “Netzausbau: Welche Auswirkungen haben Hochspannungsleitungen auf Mensch und Umwelt?” ist seit heute Morgen online.

Im Bürgerdialog geht es darum  die BürgerInnen am politischen Prozess zu beteiligen und dazu werden sogenannte Bürgerkonferenzen abgehalten, in denen die Fragen der Energiewende mit Fachleuten und Politikern diskutiert werden. Fragen, die bei diesen Konferenzen aufkommen werden im Expertenblog nochmal aufgegriffen und detailiert verarbeitet. In unserem Artikel besprechen wir die aktuellen Auswirkungen von Wechselstromhochspannungsleitungen und beschäftigen uns mit der zukunftsträchtigen Hochspannungsgleichstromübertragung (HGÜ) durch Erdkabel. Der Einfluss dieser Techniken auf Mensch und Umwelt wird dort  in medizinisch-biologischer Sichtweise aufgearbeitet.

Ein faszinierendes Beispiel für den störenden Einfluss von Hochspannungsleitungen konnte im dortigen Artikel aus Platzgründen nicht abgehandelt werden und deshalb werde ich hier kurz darüber berichten.

Magneto-Perzeption,  ist die Sinneswahrnehmung des Erdmagnetfeldes und stellt eine wichtige Orientierungshilfe für Zugvögel und auch bei anderen Tieren, wie Fledermäusen und Nagetieren dar. Im Jahre 2008 publizierte die Wissenschaftlergruppe um Sabine Begall von der Universität von Duisburg-Essen, dass sich Kühe und auch Rotwild wie Hirsche am magnetischen Feld der Erde ausrichten [1] (wir hatten hier schonmal darüber berichtet). Die erhobenen Daten beruhten auf einer zeitraubenden Auswertung von Satelitenbildern auf Google-Earth von über 300 Weiden mit Tieren. Die Ergebnisse zeigten eine statistisch signifikante Nord-Süd-Ausrichting grasender und ruhender Tiere. Um Störungen auszuschliessen wurden Tiere in der Umgebung von Wasser oder Futterstellen ausgeschlossen. Und um den Effekt der Sonnenbedingten Erwärmung zu vernachlässigen wurden zusatzlich Tiere in direkter Umgebung des Nordpols untersucht, wo der Unterschied zwischen geologischem und magnetischem Nordpol am grössten ist. Aus diesen Daten ergab sich einen klare Evidenz für die “magnetische” Ausrichtung der Wiederkäuer.

In einer Folgepublikation untersuchten die Forscher dann den Einfluss von niedrigfrequenten magnetischen Felder, wie sie von Überlandhochspannungsleitungen erzeugt werden, auf die magnetische Ausrichtung der Körperachse in Wiederkäuern [2]. Dabei stellten sie fest, dass in direkter Umgebung von Hochspannungsleitungen ein deutlicher Verlust der geographischen Nord-Süd-Ausrichtung zu beobachten war. Darüberhinaus zeigten die Tiere einen Trend, sich unter Hochspannungsleitungen, die in ost-westlicher Richtung verliefen, auch in derselben Richtung auszurichten und das Erdmagnetfeld zu ignorieren. Es ist also klar erkennbar, dass die Hochspannungsleitungen einen messbaren Effekt auf das Verhalten der Tiere besitzt. Wie sich dies im Umfeld von Wechselstrom- oder HGÜ-Erdkabeln verhält, lässt sich anhand dieser Daten noch nicht interpretieren.

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Gesundheitsrisiko Hochspannung

Da in den Ballungsräumen der Bauplatzmangel immer mehr zunimmt, kommen Bauplätze in Leitungsnähe wieder verstärkt in Diskussion.

Die Gesundheitsrisiken durch Hochspannungsleitungen werden ständig untersucht, aber auch verharmlost, denn „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“. Der Handyhersteller wird nie zugeben, dass Handystrahlen gesundheitsschädlich sind, Sendemastbetreiber streiten die Schädlichkeit der Funkwellen ab, die Zigarettenindustrie hätte nie freiwillig die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln angebracht, anders ist es auch nicht bei den Stromerzeugern.

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Einspruch der Österreichische Ärztekammer zur Verabschiedung der Vornorm ÖVE/ÖNORM E 8850 vom 1.8.2005

29.9.2005, Österreichische Ärztekammer, Körperschaft öffentlichen Rechts
Der Einspruch wird wie folgt begründet. Unter Punkt 1 Anwendungsbereich ist der Zweck der Norm wie folgt definiert: „Zweck der vorliegenden Bestimmung ist es, Grenzwerte für die Exposition durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder (EMF) festzulegen, deren Einhaltung Schutz gegen bekannte schädliche Effekte auf die Gesundheit bietet. Das Schutzziel soll durch die Vorgabe von Basisgrenzwerten und Referenzwerten erreicht werden.“
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Info´s zu Versicherungen welche unmittelbar im Zusammenhang EFM stehen,
schließen explizit die Deckung aus!


Info´s zu Elektro-Magnetische Felder (EFM)


Leiden Kühe und sterben Bienen wegen Elektrosmog?

Landwirtschaftlicher Informationsdienst LID
Kühe werden krank und Bienen sterben. Manche geben eindeutig dem Elektrosmog durch Mobilfunkstrahlung und Hochspannungsleitungen die Schuld. Andere bestreiten das. Was sagt die Forschung? Von Gisela Bührer

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Merkblatt: Gefährdung von Nutztieren durch „Elektrosmog“

Schweizer Bauernverband: DPMÖ Viehwirtschaft 5.5.14/Jä
Merkblatt: Gefährdung von Nutztieren durch „Elektrosmog“ Ausgangslage Immer wieder melden sich Landwirte beim SBV und beklagen sich über Probleme resp. gesundheitliche Störungen in ihren Tierbeständen, die sie auf verschiedene Ursachen von äusseren Einwirkungen, die...

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Wissenschafter zerpflückt 380kV-UVP-Gutachten

05.09.2014, http://naturschutzbund.at
Verdacht der Begünstigung für die Durchsetzung des Projektes durch die Behördengutachter – Einschätzung „plausibel und nachvollziehbar“ als Freibrief für die APG?

Der renommierte Salzburger Geowissenschafter Univ. Prof. i. R. Dr. Erich Stocker zerpflückt in einer Ergänzung zu seinem Gutachten für den Naturschutzbund das Umweltverträglichkeitsgutachten, das von der UVP-Behörde vorgelegt wurde. Ausgehend von gravierenden Fehleinschätzungen im Gebiet Heuberg-Nockstein-Gaisberg fordert der Wissenschafter eine Überprüfung in den anderen Bereichen der Leitungstrasse, „da die im UVG enthaltene Bewertung den Verdacht nahelegt, dass sie im Sinne einer Begünstigung für die Durchsetzung des Projektes angelegt wurde“. Das könnte zum Freibrief für die Trassenplanung der APG werden.

zum Artikel | zum online Link | Stocker Ergänzungen


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http://www.110kv-ade.at: Neue Medizin-Gutachten zu Risiken durch 110-kV-Freileitung alarmiert
Behörden und Netzbetreiber haben bisher stets abgewiegelt. Elektrische und magnetische Felder bei den derzeit geplanten 110-kV-Freileitungen lägen angeblich sogar unter den strengen Schweizer Vorsorgewerten. Keine Gefahr also für die Gesundheit der Anrainer? Die Hinweise Betroffener auf Warnungen des Europäischen Rates sowie neuere Studien wurden ignoriert. Doch jetzt macht ein wissenschaftliches Gutachten im Auftrag der niederösterreichischen Gemeinde
Kottingbrunn Furore: Die dort quer durch eine Siedlung verlaufende Leitung erhöhe trotz ihrer geringen Auslastung gesundheitliche Risiken.

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www.salzburger-fenster.at:
380-kV-Leitung: Wie hoch ist die Strahlung wirklich?
Ein von der 380-kV-Leitung Betroffener beauftragte ein Schweizer Institut: Danach wird bei ihm der Elektrosmog- Grenzwert fur elektromagnetische Strahlung erheblich uberschritten.
zum Artikel

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www.bafu.admin.ch: Gesundheitliche Auswirkungen von
niederfrequenter Strahlung

Bei den Auswirkungen von niederfrequenten elektrischen und magnetischen Feldern auf den Menschen wird zwischen Reizwirkungen und so genannten unterschwelligen Wirkungen unterschieden.
1. Unterscheidung zwischen Reizwirkungen und unterschwelligen Wirkungen
2. Indirekte Wahrnehmung elektrischer und magnetischer Felder
3. Reizwirkungen: Fehlgesteuerte Nerven- und Muskelzellen
4. Unterschwellige Wirkungen: Beeinflussungen des Verhaltens, der Lernfähigkeit, des Hormonsystems, des Zellstoffwechsels
5. Erhöhtes Risiko für Leukämie bei Kindern?
6. Weitere Informationen

Hochwertige Abschirmung für erdverlegte Hochspannungskabel

www.cfw.ch:

  • hohe Schirmwirkung gegen elektr. und magnet. Felder von erdverlegten Hochspannungskabeln
  • eliminiert bis zu 99% der Emissionen
  • Ausführungen sowohl für neue als auch für bestehende Erdkabel und Rohrblöcke
  • einfache und schnelle Montage
  • erfüllt die NISV 2000 auch in extremen Situationen
  • umweltverträglich
  • maximaler Kabelschutz

zur Pdf-Datei (1,5 MB)
Ergebnis der Fachkommission für Hochspannungsfragen, Zürich
hier nachlesen (Pdf-Datei 343 KB)

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www.umwelt.nrw.de, Dr. H. Peter Neitzke, ECOLOG Institut,Hannover, 2012:

Magnetische Felder an Hochspannungstrassen

Ergebnisse von Messungen und Berechnungen Maßnahmen zur Verminderung
von Expositionen

hier lesen

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http://www.wissenschaft.de: 16.01.2013
Studie: Hochspannungsleitungen bremsen Wachstum von Weizen

Direkt unter Hochspannungsleitungen liefert Weizen im Schnitt sieben Prozent weniger Ertrag.
Zu diesem Ergebnis kommen österreichische Wissenschaftler in einer Feldstudie, die sie im Fachmagazin "Bioelectromagnetics" (Band. 24, Ausg. 2) vorstellen.

zur Artikel

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salzburg-orf.at: Pinzgau - Bauer lebt 20 Meter neben 380-kV-Leitung
Um die Mindestabstände von Wohnhäusern zur 380-kV-Leitung wird derzeit gerungen - 100 oder 200 Meter, ist eine Streitfrage. Dabei lebt in Mittersill ein Bauer seit 1976 nur 20 Meter neben einer 380-kV-Leitung.

Der Weidezaun steht von selbst unter Strom …

zum Artikel

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www.segmueller.de: Weitere Studienergebnisse
Prof. Denis Henshaw und Prof. Alan Preece vom Krebsforschungsinstitut der Universität Bristol berichteten 1996 und 2000 von "alarmierenden Krebshäufungen im Abstand bis zu 400 Meter von Hochspannungsleitungen, speziell beim Lungenkrebs".

Die Todesrate entspräche inzwischen derjenigen der Verkehrsopfer. Man fand elektrisch geladene Staubteilchen sowie das krebserregende Radon. Es werde elektrisierte und hierdurch schadstoffbelastetere Luft eingeatmet. …
hier weiterlesen

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www.buergerwelle.de: Der BioInitiative-Bericht 2012
Unabhängige Wissenschaftler präsentieren den Stand der Wissenschaft – Biologisch begründete Expositionsstandards für niedrigintensive elektromagnetische Strahlung
zur Pdf-Datei (2 MB)

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www.ln-online.de: 01.11.2012 „Grenzwerte sind viel zu niedrig angesetzt“
Segeberg.
Einen „unabhängigen Fachmann“ hatte Alveslohes Bürgermeister Peter Kroll zu einem Info-Abend ins Bürgerhaus eingeladen. Denn an unabhängigen Experten wie dem Physiker Dr. Werner Schneider mangele es in Deutschland. Der Quickborner sei keiner politischen Strömung oder gar Lobbygruppe verpflichtet. Vielmehr ist er selber Betroffener. Wie Schneider sagte, lebe er unter einer Stromleitung. Und die soll nun auch noch durch eine erhebliche größere ersetzt werden. Das droht auch den Alveslohern. Über ihre Gemarkung plant die Tennet den Bau einer 380 kV-Leitung – deshalb der InfoAbend zum Thema „elektromagnetische Felder unter Hochspannungsleitungen“. 120 Bürger wollten darüber mehr wissen.
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www.zeitenschrift.com: Ein Hundeleben wegen des Sendemasts

Von Walter Koren: Tiere wissen nichts über Elektrosmog. Sie werden einfach krank davon. Welche Auswirkungen Mobilfunk, Schnurlostelefone und Handys auf die Gesundheit von Hunden, Katzen, Pferden und Kühen haben.

Von Bienen bis Menschen
„Heute wird das natürliche Informations- und Funktionssystem der Menschen, Tiere und Pflanzen von einer noch nie da gewesenen Dichte und Intensität künstlicher magnetischer, elektrischer und elektromagnetischer Felder zahlreicher Techniken des Mobil- und Kommunikationsfunks überlagert. Die von den Kritikern dieser Entwicklung seit vielen Jahrzehnten immer wieder vorhergesagten Folgen sind inzwischen nicht mehr zu übersehen. Bienen und andere Insekten verschwinden, Vögel meiden bestimmte Plätze und sind an anderen Orten desorientiert. Der Mensch leidet an Funktionsstörungen und Krankheiten. Und soweit sie vererbbar sind, gibt er sie als Vorschädigungen an die nächsten Generationen weiter.“
Das ist die ernüchternde Bilanz von jahrelangen Forschungen, die Dr. Ulrich Warnke, ein international angesehener Wissenschaftler der Universität des Saarlands, in seinem kürzlich erschienenen Bericht Bienen, Vögel und Menschen – über Die Zerstörung der Natur durch Elektrosmog zieht.

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www.morethanhoney-derfilm.at:  MORE THAN HONEY...
...entführt uns in das faszinierende Universum der Biene.Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die man nicht so schnell vergessen wird.

„Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus.“
(Albert Einstein)

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Mit Aktionismus gegen 380kV
380 kV-Leitung durch Bad Vigaun wird kategorisch abgelehnt

Bad Vigaun. In anderen Ländern wird die Verkabelung von Hochspannungsleitungen bereits als Stand der Technik betrachtet. So gibt es in Dänemark einen Regierungsbeschluss, nachdem alle Hochspannungsleitungen verkabelt werden müssen. Die Bürgerinitiative „IG-Erdkabel" kämpft im Tennengau und Pongau vehement gegen die riesigen Freileitungen, die der Verbund plant. Gesundheitsgefährdung und Verschandelung der Landscharten stehen ganz oben. …
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INTERNATIONAL 
EMF  CONFERENCE 2009  -  STAVANGER, NORWEGEN
Nachweis von genotoxischen Wirkungen in isolierten Säugerzellen nach elektromagnetischer Feldexposition - Franz Adlkofer


Die Ergebnisse der REFLEX-Studie widersprechen unserer Ausgangshypothese von der Nullwirkung von EMF (elektromagnetische Felder) ganz entschieden. Niederfrequente und hochfrequente EMF weit unterhalb der Grenzwerte verändern Struktur und Funktion von Genen in verschiedenen tierischen und menschlichen Zellen. Zum Artikel

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Übertragung elektrischer Energie: Technische Möglichkeiten und Risiken für Mensch und Umwelt
- hier ein hochspannendes Bild ( - man traut sich kaum vorstellen, was dies für Auswirkungen auf unsere Gesundheit und Umwelt hat … )
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www.stol.it: 06.09.2011 Land für unterirdische Stromleitung
Stromleitungen waren am Dienstag Thema auf der wöchentlichen Sitzung der Landesregierung.
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Krebs durch Hochspannungsleitungen 05.04.2012

 

 

Kosten Freileitungen Erdkabel

Auswirkungen auf Natur und Umwelt