Eine Peinlichkeit auf allen Seiten

13.12.2014, www.salzburg.com: Die Pannenserie im Behördenverfahren zur geplanten 380-kV-Leitung wird immer grotesker. Sie ist nicht nur für das Amt peinlich. Sonder vor allem für die zuständige Politikerin, Lh-Stv. Astrid Rössler, und auch für einige Gegner der Freileitung.
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Salzburg AG sucht nach Erdwärme in Bayern

10.12.2014, Salzburger Nachrichten: Mittelfristig will die Salzburg AG bis zu 100 Mill. Euro in Erdwärmegewinnung stecken. Um vom Gewinn wird auch das Land mehr profitieren als bisher.
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380 kV: Land will zweites Gutachten

10.12.2014, Salzburger Nachrichten: Das touristische Gutachten ist fertig. Ein zwietes soll Zweifel ausräumen.
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Notbremse in Gutachen-Affäre

10.12.2014, www.krone.at Nach der Affäre um die Doppelrolle des Naturschutz-Hofrates Kurt Trenka und Grund um ein touristisches Gutachten, zieht Landesvize Astrid Rössler die Notbremse: Der Naturschutzbund warf dem zuständigen Verein Interregio Befangenheit vor.
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380 kV-Gutachten: Harte Kritik!

09.12.2014, www.krone.at: In der Affäre um den kurz vor der Pension stehenden Naturschutz-Hofrat Kurt Trenka meldet sich erneut der Naturschutzbund zu Wort und fordert die Wiederholung eines wichtigen touristischen Gutachtens zur 380-kV-Leitung: Das ausgerechnet von einem Verein erstellt wurde, dem Trenka zweites Vorstandsmitglied war.
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Steuerreform: ÖVP Plan für sieben Milliarden Euro Entlastung - die Details

10.12.2014, www.format.at: Die ÖVP will mit ihrem Vorschlag für eine Steuerreform eine Steuerentlastung von sieben Milliarden Euro erzielen. Einkommen bis 19.000 Euro brutto sollen besonders stark entlastet werden. Das soll auch die Konjunktur ankurbeln.
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380kV: Umstrittenes Gutachten zurückgezogen

09.12.2014, www.salzburg.orf.at: Das umstrittene Gutachten über die touristischen Auswirkungen der 380kV-Stromleitung wird zurückgezogen. Das hat die Regierung am Dienstag beschlossen. Naturschützer hatten ja kritisiert, dass der Gutachter befangen sei.

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Aufräumen in der Beamtenschaft

06.12.2014, www.krone.at: Die Vorwürfe gegen den Leiter der Naturschutzabteilung erhärten sich immer mehr: Trenka trat wie berichtet auf einem Seminar im WIFI gleich doppelt auf: Einmal als hoher Landesbediensteter, einmal als Experte des Beratervereins Interregio Consulting, wo er bis vor kurzem zweites Vorstandsmitglied war.
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Hofrat-Affäre ausgeweitet

05.12.2014, www.krone.at: Auszüge aus ÖWAV-Programm: Trenka tritt einmal als Moderator und Landesbeamter auf, weiter unten als Vorstands-Experte der Interregio-Consulting.
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Verkabelung von Hochspannungsleitungen als Beitrag zur Energiewende

04.12.2014, www.naturschutz.ch: Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) weist auf einen möglichen Beitrag zur Energiewende hin, der bisher zu wenig
berücksichtigt wurde. Denn durch die Verkabelung von Freileitungen können viele Energieverluste beim Stromtransport verhindert werden – was den Bau vieler neuer Kraftwerke und die damit verbundene Zerstörung unserer schönsten Landschaften unnötig machen würde.

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Ein nicht ganz uneigennütziges Angebot

03.12.2014, www.pnp.de: Österreichs größter Stromversorger, die Verbund AG, macht Bayern ein umfangreiches Angebot - um seine unrentablen Gas- und Kohlekraftwerke zu erhalten.
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Strom-Offerte aus Österreich

03.12.2014, www.pnp.de: Verbund AG bietet Bayern bis zu 6.000 Megawatt Kraftwerksleitung an-Hauptteil aus Gas-, auch auch Kohlenkraft.
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Strom-Angebot aus Österreich: Versorger will Bayern beliefern

03.12.2014, www.pnp.de: Der halbstaatliche österreichische Energieversorger Verbund AG hat der bayerischen Staatsregierung eine Kooperation bei der Stromversorgung angeboten: 6000 Megawatt Kraftwerkskapazität als Übergangslösung für den Freistaat, der bis 2022 alle Atomkraftwerke abgeschaltet haben will. Diese Offerte machte Wolfgang Anzengruber, Vorstandsvorsitzender der Verbund AG, am Montag beim bayerisch-österreichischen Energiekongress in München.
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"Gas gibt es nicht im Supermarkt"

03.12.2014, Salzurger Nachrichten: In Österreich ist man nach dem Stopp für South Stream um Beruhigung bemüht. Gasleitungen sind in Europa derzeit ein unsichteres Geschäft. Noch kein halbes Jahr ist vergangen, seit Noch-OMV-General Gerhard Roiss und Gazprom-Chef Alexej Miller beim umstrittenen Besuch des russichen Präsidenten Wladimir Putin in Wien einen Vertrag für den Bau der Erdgasleitung South Stream unterzeichnet haben.

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Eine Eisschicht überzieht das Waldviertel

03.12.2014, Salzurger Nachrichten: Den Wetterbericht verfolgt Herbert Prinz, Bürgermeister von Zwettl, seit dem Wochenende noch genauer als sonst.
Die Einsatzkräfte raten dringend von Spaziergängen im Wald oder einem Aufenthalt unter Stromleitungen ab. Strom- und Telefonmasten unter der schweren Last zu Bruch gingen - 200.000 Haushalte waren damals im Nachbarland ohne Energie.

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Niederösterreich: Raureif sorgt für Stromausfälle

01.12.2014, Salzurger Nachrichten: Raureif hat am Montag für Stromausfälle in Niederösterreich gesorgt. Auch im Burgendland sorgt das Wetter für Probleme.

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Bürgerinitiativen rechnen mit negativem Bescheid

18.06.2014, Salzburger-Fenster: Aus drei Gründen müsse die Hochspannungsleitung durch Salzburg abgelehnt werden: Die Leitung stelle einen massiven Eingriff in die Landschaft dar, sie gehe durch ein Vogelschutzgebiet und sie sei sozial unverträglich.

 

HANS KUTIL: „Falls die Leitung genehmigt
wird, gibt es einen Volksaufstand.“

THEODOR SEEBACHER (IG-ERDKABEL):
„Salzburg lebt vom Tourismus
und nicht von einer Stromleitung.“

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Trassen Netz Europa


Trassen Netz Europa Ausschnitt Österreich
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Trassen Netz Europa
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Österreichs größtes Photovoltaik-Projekt auf dem Dach einer Supermarktkette in Kärnten geht ans Netz.

24.11.2014, Salzburger Nachrichten:
Nach drei Monaten Bauzeit versorgt nun der Photovoltaik-Anlagenverbund auf dem Dach der Hofer-Zweigniederlassung in Kärnten Weißenbach 900 Haushalte mit grünem Strom.
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Energieeffizienz verbessern

20.11.2014: www.faz.net
Abseits der Diskussionen um nationale Stromverteilwege versprechen innovative Lösungen für mehr Energieeffizienz schnellere Erfolge zur Erreichung der Umwelt- und Klimaziele in Deutschland.
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Elektrosmog: "Die Bienen finden nicht mehr heim in ihren Stock"

11.06.2014: www.salzburger-fenster.at
An den Bienen zeigt sich, wie schädlich sich elektromagnetische Felder auswirke: Beim Fliegen verlieren sie die Orientierung, die Bestäubung geht zurück, Nahrungsquellen für Mensch und Tier sind gefärdet.

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Klares Nein zur 380 kV Freileitung

12.12.2014: www.meinbezirk.at  
Abseits der Diskussion um nationale Stromverteilwege versprechen innovative Lösungen für mehr Energieeffizienz schnellere Erfolge zur Erreichung der Umwelt - und Klimaziele in Deutschland.

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Energieeffizienz verbessern

20.11.2014: http://www.faz.net
Abseits der Diskussion um nationale Stromverteilwege versprechen innovative Lösungen für mehr Energieeffizienz schnellere Erfolge zur Erreichung der Umwelt - und Klimaziele in Deutschland.

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Wirbel um Naturschutz-Hofrat: Land lässt prüfen

http://salzburg.orf.at:
Der Wirbel um den Leiter der Naturschutzabteilung des Landes hat jetzt Folgen: Gegen ihn läuft eine dienstrechtliche Untersuchung wegen möglicher Unvereinbarkeiten, weil er in einem externen Beratungsverein als Vorstandsmitglied fungierte.

Kurt Trenka, Leiter der Naturschutzabteilung des Landes, war Vorstandsmitglied des Beratungsvereins Interregio Consulting. Dessen Vorstand Richard Schmidjell wurde aber vom Land mit einem touristischen Gutachten für die umstrittene 380-kV-Leitung beauftragt. Naturschützer kritisierten diese schiefe Optik gegenüber ORF Radio Salzburg - mehr dazu in „Externe Beratung“ mit Spitzenbeamtem: Kritik (salzburg.ORF.at, 24.11.14).

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Naturschutz lehnt Gutachten zu 380-kV-Leitung ab

Salzburg. Der Salzburger Naturschutzbund befürchtet, dass ein weiteres Gutachten die geplante 380-kV-Leitung von Elixhausen nach Kaprun gutheißen wird. Er lehnt den für die Umweltverträglichkeitsprüfung "überraschend" zum nicht amtlichen Sachverständigen in Sachen Tourismus bestellten" Richard Schidjell ab. Der Naturschutzbund hat bei der Behörde, dem Land einen Ablehnungsantrag gegen Schmidjell eingebracht, weil der ehemalige Wirtschaftskammer-Mitarbeiter die Leitung bereits vorweg als im öffentlichen Interesse bezeichnet hat.

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Neues Gutachten im Kampf gegen Starkstrom

http://kurier.at
Gesundheitliche Risken sehen von der Gemeinde beauftragte Sachverständige. "Alles andere, als sofort zu handeln ist nicht mehr vertretbar." Alexander Hunyadi, Sprecher der Initiative "Aktion Himmelblau" steht unter Strom. Der Grund: Ein neues Gutachten im Kampf gegen die 110.000-Volt-Leitung über den Köpfen der Bewohner der Kottingbrunner Rot-Kreuz-Siedlung. Es bestärkt diese in der Angst vor gesundheitlichen Risken.

Wie berichtet wollen die Wiener Netze die Leiterseile der Anlage tauschen. Nach knapp 60 Jahren ist das notwendig. Die Kottingbrunner wehren sich. Lange genug hätten sie unter den Drähten gelebt, weitere 60 Jahre wollen sie nicht mehr hinnehmen.

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Österreich ist kein Öko-Vorreiter mehr

17.11.2014, Salzburger Nachrichten:
Energietechnologie und Energiepolitik können dafür sorgen, dass die Klimaschutzziele auch wirklich erreicht werden, wie man es sich hierzulande vorgenommen hat. Doch das Gegenteil trat ein.
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IG-ERDKABEL:
Gemeinden waren stundenlang ohne Strom
Es wird in allen Zeitungen für die Höchstleistungen für Österreichs Stromversorgung  durch APG – Verbund Mitarbeiter geworben.

Sehr ernste Angelegenheit !! – siehe Bild
Verdeckt durch Werbung für Doppellehre - für das Jahr !! 2015 !!
und parallel müssen durch Fehlentscheidungen der Verbund APG Führung 300 Mitarbeiter abgebaut werden.

Zur Erinnerung SN Artikel vom 15.10.2014 – 580 Millionen Euro !! Daraus liebe Mitstreiter - ersieht man mit welchen Experten wir zu kämpfen haben !!
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25.10.2014, Krone:
Gemeinden waren stundenlang ohne Strom
Umstürzende Bäume rissen Leitungen ab.
Einmal mehr: Die Erdkabel-Forderung.
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380-kV-Verhandlung zur Salzburgleitung zum Nachhören.

22.07.2014, Salzburg24:
Im Anschluss an die mündliche Verhandlung zur umstrittenen 380-kV-Salzburgleitung wurde die Verhandlungsnierschrift öffentlich aufgelegt. Nun werden auch digitale Tonbandaufzeichungen zur Vergügung gestellt.

Die Verfahrensparteien können jeweils von Montag bis Freitag – von 8.30 bis 12.00 Uhr – Einsicht in den Verwaltungsakt bei der zuständigen UVP-Behörde der Salzburger Landesregierung in der Fanny-von-Lehnert-Straße 1 (8. Stock, Zimmer 811) nehmen. Dort sind auch die Tonbandaufzeichnungen enthalt
Digitale Tonbandaufzeichnungen

Die Tonbandaufzeichnungen liegen in digitaler Form vor und können auf einen Datenstick mit mindestens acht Gigabyte Speicherkapazität überspielt werden. Abspielbar sind die Tonbandmitschnitte in mp3-Form über alle gängigen Mediaplayer.

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29.10.2014, Wirtschafts Blatt:
Gefahr für großen Stromausfall steigt
Nie wurde der Stromhandel so oft unterbrochen, selten war die Gefahr eines Stromausfalls größer. Kommt der Netzausbau nicht voran, drohen Milliardenschäden.
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19.07.2011, Gäubote:
Umstrittene 110-kV-Leitung kommt unter die Erde
Herrenberg: EnBW will Synergieeffekte nutzen und Starkstromtrassen im nächsten Jahr verlegen.
Ein Thema, das seit vielen Jahren bei Anwohnern der Herrenberger Wohngebiete Ehbühl, Ziegelfeld und Lämmleshalde für viel Unmut gesorgt hat, soll nun im wahrsten Sinne des Wortes beerdigt werden...
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20.10.2014, Liechtensteiner Vaterland:
Hochspannungsleitung: Ende der Strahlung in Sicht
Seit Jahrzehnten schwebt die Hochspannungsleitung Bonaduz-Sarelli-Winkeln wie ein Damoklesschwert über den Bewohnern des Quartiers «Im Brüel» in Balzers.
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19.10.2014, Salzburger Fenster: 380-kV-Leitung verschäft Wohnungsproblem
Auf den enormen Flächenverbrauch bei Starkstromleitungen machte Umweltressortchefin Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler (Grüne) aufmerksam.
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16.10.2014, T. Nachrichten:
380-kV-Leitung: UVE ist irreführend

Die Umweltverträglichkeitserklärung (UVE) für das 380-kV-Freileitungsprojekt wird bewusst verwirrend und irreführend nicht überschaubar in 40 Ordnern ohne Struktur kundgemacht....
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14.10.2014, Salzburg Nachrichten: Leserbrief von Mag. Dr. Günther Witzany
Das Desaster im Verbung

Der Rechnungshof kritisiert die Auslandsbeteilungen
des Verbunds...
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29.09.2014, Die Welt / Wirtschaft / Energiewende:
Hier entsteht die unsichtbare Stromautobahn
Gegen den Bau neuer Stromtrassen machen überall Bürgerinitiativen mobil. Jetzt verlegt ein Netzbetreiber erstmals eine Leitung unter der Erde. Doch der Landschaftseingriff ist auch hier gewaltig.

Der Blick vom Dach des Baucontainers reicht weit über das Münsterland. Das Landschaftsbild...

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www.salzburger-fenster.at: 380-kV-Leitung-Gutachten:
"Kein öffentliches Interesse"
Besteht an der von der APG
eingereichten 380-kV-Leitung kein öffentliches Interesse, darf
nicht enteignet werden.
Ein Gutachten im Auftrag von Grund-
besitzern und Kabelkämpfern kommt zum Schluss:
Für die eingereichte ...
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04.04.2014, Salzburg Krone: Die Landesregierung auf EU-Besuch
Millionen und Zusagen fürs Land aus Brüssel
… einer Teilverkabelung der 380 kV-Leitung steht aus Sicht der EU nichts im Wege. Astrid Rössler will nun nachverhandeln.
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Aktion21: IG-Erdkabel, Steiner Anton, Pisetta Johannes:
Kommentar zur Propagandabroschüre namens „Projektinformation Salzburgleitung“
zur Homepage

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www.kaerntennetz.at, 04.02.2014: Monteure im Dauereinsatz
Tagelang sind die Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH im Einsatz, um Schäden im Stromnetz zu reparieren.
zum Artikel

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www.krone.at, 28.12.2013:
Noch 600 Haushalte in Osttirol ohne Strom
zum Artikel

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www.krone.at, 12.03.2014: Blackout-Chaos
Australische Stadt Darwin stundenlang ohne Strom
zum Artikel

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www.format.at:
"Die Energiewende kann nur ein europäisches Projekt sein"

FORMAT-Interview. Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber über die Voraussetzungen für die Energiewende, die Wahrscheinlichkeit für Blackouts und das "Stromwunderland" Österreich.
zum Artikel

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380-kV-Leitung: Grundbesitzer von APG bedrängt
Salzburger Fenster: Empörte Bauern in Adnet: Mit den neuen Verträgen will die APG Grundbesitzer dazu bringen, zu unterschreiben. Matthias Höllweger: „Wir lassen uns mit Geld nicht freikaufen. Man muss sich bewusst sein, wenn man unterschreibt, hat man keine Ansprüche mehr, da geht es auch um die Rechtsnachfolge.“
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Direkte Demokratie ist in aller Munde, doch umgesetzt wird wenig. Daher rumort es in Österreichs Zivilgesellschaft, was der aktuelle Standard Artikel unterstreicht (siehe auch Ruprik „Presse“ – Die Vermessung der direkten Demokratie in Österreich). Tendenz stark steigend: NGO´s formieren sich, Bürgerinitiativen schließen sich zusammen, Verkabelungsgemeinschaften werden gebildet: So zB. 15 NGOs zum Forum Alpenkonvention Kärnten, 56 BIs zur Allianz der Bürgerinitiativen Kärntens oder über hundert BIs zur Aktion 21 Austria-pro Bürgerbeteiligung. Mit IG Erdkabel Salzburg, 110kv ade Oberösterreich, der Bürgerwelle - Schutz vor Elektorsmog Deutschland, Bürgerwelle Schweiz - IG Elektrosmog-Betroffener, BW Italien, Wallis-Schweiz und viele andere mehr wird in ganz Europa dem Verlangen nach modernen Erdkabellösungen Ausdruck verliehen. Wann werden die verantwortlichen politischen Entscheidungsträger erwachen und die Vertretung der Bürgerinteressen wieder zu ihrer Hauptaufgabe machen?

Die Vermessung der direkten Demokratie in Österreich
Der Standard: Politik hat immer auch mit den Wünschen und Begehrlichkeiten der Bürgerinnen und Bürger zu tun. Idealerweise erfüllt sie jene von möglichst vielen. Um herauszufinden, was die Bevölkerung denn eigentlich will, empfiehlt es sich, sie zu fragen, sich von ihr beraten zu lassen - kurz: sie einzubinden. Direkte Demokratie nennt sich das. Auf Bundesebene stehen in Österreich dazu die Instrumente Volksabstimmung, Volksbegehren und Volksbefragung zur Verfügung.
In den neun Bundesländern variiert das Engagement der Regierungen und Parteien sehr stark. Die Begeisterung für direktdemokratische Spielarten der Politik ist unterschiedlich intensiv. Die Wiener Stadtregierung etwa fragt ihre Bürgerinnen und Bürger in jüngster Zeit immer öfter: „Was wollt ihr dann?" In Vorarlberg wiederum ist Bürgerbeteiligung sogar ein verfassungsrechtlich abgesichertes Gut. In anderen Ländern dagegen tut sich auf offizieller Ebene nicht so viel. Engagierte Bürgerinnen und Bürger aber, die sich mit eigenen Initiativen für ihre Anliegen selbst in die Politik einbringen und mitmischen wollen, gibt es in allen Bundesländern.

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Nockstein: Vorwürfe gegen die Behörde
Salzburger Nachrichten, 22.01.2013: Die Behörde will den Berg nicht als Schutzgebiet ausweisen. Dafür hagelt es Kritik vom Naturschutzbund. Er fordert Akteneinsicht.
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Leserforum – Peter Bacher, Obmann TVB Koppl: Wir kämpfen weiter gegen den Trassenplan und dafür, unseren Nachfolgegenerationen eine intakte Lebensqualität in unserer schönen Heimat zu hinterlassen.
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Der für Naturschutz zuständige Landesrat erteilt einem Kabelparagraphen im Naturschutzgesetz eine Absage.
Salzburger Fenster Dezember 2012: Bürgerinitiativen, die für ein Kabel kämpfen, sehen in einer Änderung des Naturschutz-Gesetzes die Chance, die Verbund APG in sensiblen Gebieten zu einer Verkabelung zu zwingen. - Landesrat Sepp Eisl (ÖVP): „Ein Schuss, der nach hinten losgehen könnte. ... Die APG, die ein Kabel nicht will, würde hin zu Wohngebieten ausweichen. ... Alleine kann ich nicht viel ausrichten.“
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Einwendungen der Landesumweltanwaltschaft (LUA)
Zur Alternative Erdkabel
Raumplanung/Erholung/Fremdenverkehr (Oberösterreich)
Raumplanung/Erholung/Fremdenverkehr (Salzburg)
Umweltmedizin (Salzburg)
Elektromagnetische Felder
Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Bienen
Messungen vor dem Freileitungsbau

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Allgemeines zum UVP-Gesetz
Fachbereich Naturschutz/Fauna und Flora/Biotope/Ökosysteme/Landschaft
Naturschutzrecht
Vorschreibung von Ersatzleistungen gemäß § 3a Abs 4 Sbg NSchG 1999
Sicherheitsleistung
Termine/Fristen
Zur Alternative Erdkabel
Zur EMF-Belastung
Naturschutzgesetze
Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf Bienen
Raumplanung/Erholung/Fremdenverkehr (Oberösterreich und Salzburg)
380kV: Gutachten fordert 237 Meter Respektabstand 23.3.2006 Dr. Oberfeld
Einwendungen der Landesumweltanwaltschaft (LUA)
Aussage UVP-Gutachter für den Fachbereich Umweltmedizin, Dr Thomas Edtstadler
Raumplanung/Erholung/Fremdenverkehr (Salzburg)
Fachbereich Luftfahrt
Fachbereich Naturschutz/Fauna und Flora/Biotope/Ökosysteme/Landschaft
Fachbereich Veterinärmedizin
Einwendungen der Landesumweltanwaltschaft (LUA)
Verbot bestimmter Fang- oder Tötungsmethoden

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Amt der Sbg. Landesregierung, 03.07.12
Anfragebeantwortung betr. 380 kV-Salzburgleitung, 1. und 2. Abschnitt; Schreiben der IG-Erdkabel vom 18.5.2012, Anfrage vom 21.6.2012.
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380 kV-Freileitung von St. Peter am Hart zum Umspannwerk Salzburg ("Salzburgleitung")
Amt der Salzburger Landesregierung, 12.12.2011:
Bescheid - Austrian Power Grid AG, Wien - Teilabnahmeprüfung nach dem UVP-G 2000
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Falsch, unklar oder aufklärungsbedürftig an der Studie (im Auftrag der Illwerke AG):
Abtransport der in den Kraftwerken Kopswerk I & II und Rodundwerk II der Vorarlberger Illwerke AG erzeugten elektischen Energie
Institut für elektrische Anlagen und Energiewirtschaft Forschungsgesellschaft Energie (FGE), Aachen Juli 2007
zur Studie

 

"380 kV-Salzburgleitung" - Bescheid nach dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz 2000 (Bewilligung) vom 27.3.2007
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Umweltverträglichkeitsgutachten für die Umweltverträglichkeitsprüfung
380 kV Freileitung von St. Peter am Hart zum Umspannwerk Salzach Neu (Salzburgleitung) Amt der Salzburger und Oberösterreichischen Landesregierung, 10.7.2006
mehr Info - PDF-Version (3,75 MB)

 

380kV: Gutachten fordert 237 Meter Respektabstand v. 23.3.2006, Dr. Oberfeld, Umweltmediziner beim Land Salzburg, bemängelt:
Beurteilung elektrischer und elektromagnetischer Felder entspricht nicht dem Stand der medizinischen Wissenschaft.
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Prüfkatalog des Fachbereiches Umweltmedizin für das Vorhaben 380kV Freileitung von St. Peter a. H. zum Umspannwerk Salzach Neu (Salzburgleitung) der Verbund-Austrian Power Grid AG v. 27.02.2006
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Gutachten Prof. Dr. med. R. Frentzel-Beyme, Uni Bremen v. 22.04.2005 zum Bescheid v. 21.03.05 des Amts der Stmk. Landesregierung FA Umwelt- und Anlagetechnik
zum Gutachten (1,4 MB)

 

Unheilige Allianz: Politik und Großkapital
Waidach, Adnet: Weil bei uns der politische Wille fehlt, wird anstatt eines Erdkabels die 380 kV-Freileitung bevorzugt.
Doppelt so hoch wie Adnets Kirchturm sollen die Masten der 380 kV-Leitung werden. Die Frage "Erdkabel" oder "Freileitung" für die 380.000 Volt-Stromleitung quer durch das Bundesland Salzburg stellt sich für Franz Köck aus Adnet nicht. - Grenzwert eine Farce - „Der Vorsorgewert von einem Mikrotesla als Grenze wurde nicht nach medizinischen Standpunkten gewählt, sondern nach technischer Machbarkeit und wirtschaftlicher Tragbarkeit. Die internationale Krebsorganisation IARC hingegen propagiert einen um 60% niedrigeren Grenzwert. Die Salzburger Politik windet sich aber stets heraus und sagt, sie könne nichts machen."
Das will Köck so nicht hinnehmen. Sein Ziel ist es, weiter zu informieren, denn die Menschen sollen und wollen die Wahrheit wissen.
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Erdkabel: Naturschutzgesetz verfassungskonform novellierbar!
Stadt und BI Guggenthal-Heuberg präsentieren 380 kV-Universitätsgutachten, 17. 02. 2012
„Landtag und Landesregierung haben es in der Hand, mit Rücksicht auf Mensch und Natur eine Teilverkabelung der 380 kV-Leitung in sensiblen Gebieten wie dem Gaisberg zu erreichen – nämlich durch eine verfassungskonforme Novellierung des Salzburger Naturschutzgesetzes“, das betonen Bürgermeister Heinz Schaden und Hans Kutil, Naturschutzbund-Präsident und Vertreter der Bürgerinitiative Guggenthal-Heuberg.

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Fachtagung in Berlin präsentiert Möglichkeiten zur Beschleunigung des Netzausbaus
Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) - Pressemitteilung, 15.03.2012:
Gemeinsame Veranstaltung des Bundesumweltministeriums, des Niedersächsischen Ministeriums für Umwelt, Energie und Klimaschutz und der Deutschen Umwelthilfe – Diskussion um Pro und Contra neuer Technologien in der Stromübertragung – DUH betont Notwendigkeit einer umfassenden und bürgernahen Informationsbasis.
Berlin, 15. März 2012: Erdkabel können dazu beitragen, den notwendigen Netzausbau deutlich zu beschleunigen. Das ist ein zentrales Ergebnis der Tagung „Von der Forschung zur Anwendung - Aktuelle Studien zum Netzausbau“.
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Stromleitungen sollen unter die Erde
kaernten.ORF.at, 25.05.2012: In Maria Gail bei Villach gibt es Proteste gegen eine geplante 110KV-Leitung.
Energiereferentin Beate Prettner (SPÖ) fordert eine Gesetzesänderung, Stromleitungen sollen in sensiblen Gebieten unter die Erde. Unterstützung gibt es dafür von LH Gerhard Dörfler (FPK).
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Regierung gibt den Kampf um Kabel auf
Kronen Zeitung – Salzburg Krone, 25.03.2012:
Land geht in die Knie – Verzicht auf Kabel-Pflicht
Bitterer Schlag für Tausende besorgte Salzburger, die sich verzweifelt gegen die 380 kV-Leitung wehren: Top-Juristen hatten empfohlen, im neuen Naturschutzgesetz eine „Kabel-Pflicht“ einzuführen, wenn die Hochspannungsleitung durch „sensible Gebiete“ führt. Doch die Landesregierung will davon nichts wissen.
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Hochspannungsmast 220 kV Freileitung - Blühnbachtal im Hagengebirge
Exklusive Bilder
– nur bei uns – Mastenknick
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Verbund-APG prüft 380 kV-Verkabelung
Salzburger Fenster, 07.2012: Darauf einigte man sich bei einem Arbeitsgespräch mit Burgstaller Mitte Dezember – Vom Umspannwerk Elixhausen zum Umspannwerk Hagenau wäre für die Verbund-APG eine Verkabelung vorstellbar. Eine Machbarkeitsstudie wird durchgeführt.
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Salzburgleitung – Maste waren zu niedrig
St. Peter/Hart: Neun Maste der Hochspannungsleitung, die bereits vollständig aufgebaut waren, mussten wieder demontiert werden.
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